Das Wochenende

Hannah Richell
Thriller
424 Seiten
erschienen bei Rowohlt Polaris
Übersetzt aus den Englischen von Sabine Längsfeld
4 von 5 Sternen

Vielen Dank an den Rowohlt Verlag für das Rezensionsexemplar

Spannung an der Küste Cornwalls

Klappentext:
Zur Einweihung ihres luxuriösen Campingplatzes in Cornwall haben Max und Annie ihre alten Studienfreunde samt Kindern eingeladen: TV-Star Dominic, die Ärztin Kira sowie die Freigeister Jim und Suze. Doch schon am ersten Abend kommt es am Lagerfeuer zu einem handfesten Streit. Am nächsten Tag zieht von der zerklüfteten Küste her ein Unwetter auf. Als eines der Kinder nicht vom Strandausflug zurückkehrt, eskaliert die Situation. Inmitten des tosenden Sturms sind die Freunde auf sich allein gestellt. Alte Konflikte brechen auf, neue Geheimnisse kommen ans Licht, und irgendjemand spielt ein tödliches Spiel.

„Das Wochenende“ ist ein spannender Thriller von Hannah Richell.

Die Leser*innen lernen Max und Annie kennen. Sie sind von London weggezogen und haben in Cornwall mit ihrem 12-jährigen Sohn ihre neue Heimat gefunden. Jetzt soll ihr Campingplatz eingeweiht werden. Dazu haben sie alte Freunde geladen. Zusammen sind es 4 Familien mit Kindern.

Hannah Richell hat für ihre Geschichte recht unterschiedliche Charaktere entworfen. Die Hauptcharaktere sind die 4 Familien mit ihren Kindern. Man braucht am Anfang etwas Zeit um sich mit den einzelnen Personen vertraut zu machen. Die Autorin führt die einzelnen Familien aber gut in die Geschichte ein. Man kann auch das Personenverzeichnis am Anfang der Geschichte zur Hilfe nehmen, dort sind die einzelnen Personen nach Familien aufgelistet.

Der Handlungsort ist Cornwall und dort ein Glamping-Platz der eingeweiht wird.
Auch das wird anschaulich beschreiben und könnte so idyllisch sein. Doch es kommt zu einem Unwetter und zu Streitigkeiten.
Auf einmal schlägt die Atmosphäre ins Düstere und geheimnisvolle um.
Jeder der Familien scheint etwas zu verbergen. Keiner traut mehr dem Anderen.
Die Spannung setzt schnell und viele Fragezeichen wabern um meinen Kopf.

Hannah Richell erzählt die Geschichte aus verschiedenen Perspektiven. Jede Familie kommt zu Wort. Als eine Person verschwindet, macht das Buch seinem Genre alle Ehre. Die Spannung setzt ein und steigert sich zum Ende hin immer weiter.
Das Ende ist dann für mich recht überraschend.

„Das Wochenende“ ist ein spannender und mysteriöser Thriller den ich gerne gelesen habe.

Die Wildblütentochter

Tessa Collins
Roman
525 Seiten
erschienen im Ullstein Verlag
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an den Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar

Auch der 2. Band überzeugt

Klappentext:
Soley hat alles, was sie sich je erträumt hat: Erfolg, Geld, einen gutaussehenden Freund. Doch obschon von den Fans bejubelt, fühlt sich die Sängerin auf der Bühne so allein wie noch nie. Als nach dem Tod ihrer Großmutter Rose auf dem Familienanwesen das Ölgemälde einer Frau auftaucht, die aussieht wie sie, glimmt eine Sehnsucht in ihr auf. Sie muss herausfinden, wer diese Frau war und was sie mit ihr zu tun hat. Auf eigene Faust folgt sie den Spuren des Bildes nach Island, und sie taucht ein in die Geschichte eines Landes, mit dem sie tiefer verbundener ist, als sie es je hätte ahnen können


„Die Wildblütentochter“ ist der 2. Band der Blumentöchter-Saga von Tessa Collins.
Tessa Collins ist das Pseudonym von Silke Ziegler die mich schon mit ihren Krimis und der Purpurküsten-Reihe begeistert hat.

Nachdem mir der 1. Band „Die Blumentöchter“ so gut gefallen hat, bin ich neugierig auf die Folgebände.

Tessa Collins entführt ihre Leser*innen nach Cornwall und nach Island.
Im Mittelpunkt steht Soley. Sie ist Sängerin und wird von ihren Fans bejubelt. Aber trotzdem ist in ihr eine Einsamkeit, die sie nicht zuordnen kann.
Wie schon Dalia zuvor, macht auch Soley nach dem Tod der Großmutter Rose eine Entdeckung. Bei ihr ist es das Ölgemälde einer Frau, die Soley zum Verwechseln ähnlich sieht.
Soley findet heraus, dass die Spuren der geheimnisvollen Frau nach Island führen. So reist Soley kurzentschlossen nach Island, um nach ihren Wurzeln zu suchen und vielleicht ihre innere Einsamkeit zu füllen.

Tessa Collins versteht es Charaktere zu zeichnen und durch die Geschichte zu führen. Vor allem hat mir in diesem Band natürlich Soley gefallen. Auch die Großmutter Rose ist mir, auch wenn sie nicht mehr lebt sympathisch. Sie scheint überall Spuren für ihre Enkelinnen ausgelegt zu haben. So hat sie Dalia nach Mexico und Soley nach Island geschickt. Die Spannung, was die anderen Enkeltöchter erleben werden ist bei mir groß.

Ich habe Soley gerne auf ihrer Reise begleitet. Es war schön mitzuerleben, wie sich Soley entwickelt. Obwohl ich sie manchmal gerne etwas angetrieben hätte, wenn sie zu zögerlich war. Auch den Streit mit Jon hätte ich ihr voraussagen können. Denn sie hat ihm ihre wahre Identität lange verheimlicht.

Zwischen den einzelnen Kapiteln gibt es Reisen wie in die Vergangenheit so, dass die Leser*innen auch einiges von der Frau auf dem Gemälde erfahren.
Tessa Collins erzählt die Geschichte mit viel Gefühl. Dabei ist ihr Schreibstil flüssig und gut verständlich.
Ich habe das Lesen von „Die Wildblütentochter“ genossen und freue mich jetzt schon auf den 3. Band „Die Nelkentochter“ der Ende Juli 2025 erscheinen wird und die Leser*innen nach Sri Lanka führen wird.

Die Blumentöchter

Tessa Collins
Roman
520 Seiten
erschienen im Ullstein Verlag
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an den Ullstein Verlag für das Rezensionsexemplar

Eine großartige Geschichte

Klappentext:
Für Dalia ist die Gärtnerei ihrer Großeltern ihr Zuhause. Hier in Cornwall ist sie aufgewachsen, gemeinsam mit ihren vier Cousinen hat sie viele Sommer zwischen den leuchtenden Blumenfeldern verbracht. Nach dem plötzlichen Tod ihrer Großmutter Rose kommen die inzwischen erwachsenen Cousinen im Herrenhaus der Gärtnerei zusammen und machen eine Entdeckung, die für Dalia alles verändert: ein Brief ihres vermeintlich unbekannten Vaters. Wieso hat Rose ihr verheimlicht, dass sie ihn kennt, Dalias Leerstelle, die sie ihr Leben lang geschmerzt hat? Auf der Suche nach Antworten beschließt sie nach Mexiko zu reisen, um ihren Vater ausfindig zu machen und kommt einer großen Liebe auf die Spur, die an einer Mayastätte ihren Anfang nahm.


„Die Blumentöchter“ ist der 1. Band der Blumentöchter-Saga von Tessa Collins:
Tessa Collins ist das Pseudonym von Silke Ziegler die mich schon mit ihren Krimis und der Purpurküsten-Reihe begeistert hat.

Tessa Collins entführt ihre Leser*innen nach Cornwall und nach Mexico.
Im Mittelpunkt steht Dalia. Ihre Mutter ist bei der Geburt gestorben, so ist sie in Cornwall bei ihren Großeltern aufgewachsen. Im Sommer kamen immer ihre vier Cousinen zu Besuch. Auf Blooming Hall mit seiner angrenzenden Gärtnerei und den Blumenfelder hatten die Mädchen immer viel Spaß. Als Großmutter Rose starb kamen die Cousinen im Herrenhaus zusammen. Im Nachlass ihrer Großmutter findet Dalia einen Brief ihres Vaters den sie nie kennengelernt hat.
Nach dem Tod ihrer Großmutter fühlt Dalia sich verloren, auch ihr Job als Web-Designerin erfüllt sie nicht. Kurzentschlossen reist Dalia nach Mexico um ihre Wurzeln zu suchen. Alles was sie von ihrem Vater weiß, ist der Vorname und das ihre Mutter seinerzeit ein Forschungsstipendium Maya-Stätten hatte.

Tessa Collins hat mich mit der Geschichte schnell gefesselt. Am Anfang lernt man viele Charaktere kennen. Ich war dankbar für den Stammbaum der Familie der am Anfang des Buches steht. So wusste man schnell wer zu wem gehört und hatte die Namen der Cousinen, die im Laufe der Saga alle ihre Rolle bekommen sollen schnell parat.

Tessa Collins versteht es ihre Charaktere zu zeichnen und durch die Geschichte zu führen. Vor allem Dalia war mir schnell sympathisch und ich habe sie gerne auf ihrer Reise begleitet. Es war schön mitzuerleben wie sich Dalia entwickelt. Erst war sie ein zartes und verletzbares Pflänzchen und im Laufe der Geschichte hat sie sich zu einer schönen und starken Blume entwickelt.
Die Autorin beschreibt die Handlungsorte sehr eingehend. Ich habe im Internet mir noch Bilder zu den Ausgrabungsstätten angesehen und konnte mir so schnell ein Bild davon machen. Die Bevölkerung von Mexico wird als offen, hilfsbereit und herzlich beschrieben.
Das konnte man vor allem an Pablo miterleben den Dalia kennengelernt hat. Er unterrichtet an der Universität in Mexiko-Stadt Anglistik und hatte viele viele Kontakte.

Zwischen den einzelnen Kapitel gibt es Rückblenden so, dass die Leser*innen auch die Zeit von Dalias Mutter in Mexico und ihre große Liebe miterleben konnten.

Tessa Collins erzählt die Geschichte mit viel Gefühl. Dabei ist ihr Schreibstil flüssig und gut verständlich.
Ich habe das Lesen von „Die Blumentöchter genossen und freue mich jetzt schon auf den 2. Band „Die Wildblumentochter“ der Ende Oktober erscheinen wird und die Leser*innen Island führen wird.

Winterglitzern am Meer

Mila Summers
Roman
280 Seiten
erschienen by Mila Summers
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

ielen Dank an Mila Summers für das Rezensionsexemplar

Der richtige Roman zum einkuscheln und genießen

Klappentext:
Bevor Sarah sich an der Promenade von St. Ives mit ihrem Café The Mermaid niederlässt, hat sie als Konditorin bereits die halbe Erdkugel bereist und kulinarisch viele unterschiedliche Eindrücke sammeln können. In den Wintermonaten packt sie dennoch regelmäßig das Fernweh. Und das, obwohl es doch so schön in Cornwall ist. Als ihr Freund Matthew vorschlägt, sie sollten alles hinter sich lassen und irgendwo weit weg von Neuem beginnen, ist sie zunächst Feuer und Flamme für die Idee. Doch dann spürt sie in sich hinein und beginnt, sich Fragen zu stellen. Fragen, auf die sie lieber keine Antwort gehabt hätte. Was ist ihr wirklich wichtig im Leben?
Als dann auch noch Womanizer Jago zurück nach St. Ives kommt, steht Sarahs Welt Kopf. Wem kann sie vertrauen? Und woran verbrennt sie sich ganz sicher die Finger?

„Winterglitzern am Meer“ ist der 4. Band der Reihe Glücksmomente in Cornwall von Mila Summers.
Zum 4. Mal besuche ich jetzt das Küstenörtchens St. Ives in Cornwall und bin noch genauso verliebt in den kleinen Ort wie am Anfang.

Sarah führt ein Café an der Promenade von St. Ives niederlassen.
Café „The Mermaid“ was für ein schöner Name.
Sie ist Konditorin und ist viel gereist. Überall hat sie kulinarische Eindrücke gesammelt. Als Mattew ihr vorschlägt St. Ives zu verlassen und anderswo ganz neu zu beginnen gefällt Sarah der Gedanke. Doch dann hinterfragt sie was ihr wirklich wichtig ist und es kommt zu Unstimmigkeiten in der Beziehung.

Alle Charaktere sind gut gezeichnet und richtig lebendig. Es macht große Freude sie durch die Geschichte zu begleiten.

Ich habe das Buch aufgeschlagen und mich direkt nach Cornwall geträumt. Die Geschichte hat mich richtig in ihren Bann gezogen so, dass ich das Buch erst zur Seite gelegt habe als ich sie zu Ende gelesen habe.
Die Atmosphäre des kleinen Küstenorts wird von Mila Summers so gut eingefangen.
Zusätzlich zu Gefühlen und Gefühlschaos hat Mila Summers noch eine Portion Spannung mit eingebaut.

„Winterglitzern“ am Meer“ hat alles was ein Buch braucht um mich gut zu unterhalten.
Es ist genau richtig für die kühle Jahreszeit. Man kann sich in eine Decke einkuscheln und mit einem Tee zurücklehnen und einfach nur lesen und Träumen.

Weihnachtszauber am Meer

Mila Summers
Roman
297 Seiten
erschienen by Mila Summers
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

ielen Dank an Mila Summers für das Rezensionsexemplar

Der richtige Roman für die Vorweihnachtszeit

Covertext:
Emma liebt ihre kleine Buchhandlung in dem malerischen Küstenörtchen St. Ives in Cornwall. Nicht selten verbringt sie mehr Zeit im Bookport als in ihrem eigenen Zuhause, in dem ohnehin niemand auf sie wartet. Auch ihre Kunden lieben es, in ihrem liebevoll eingerichteten Laden zu schmökern, und lassen sich gern in Sachen Weihnachtsgeschenke beraten. Die schönste Zeit des Jahres verspricht ruhig und behaglich zu werden. Doch da hat Emma ihre Rechnung ohne den Einbrecher gemacht, der plötzlich vor ihr steht und letztlich nichts weniger als ihr Herz fordert.

„Weihnachtszauber am Meer“ ist der dritte Band der Reihe Glücksmomente in Cornwall von Mila Summers.

Die Autorin entführt ihre Leser*innen wieder in das Küstenörtchens St. Ives in Cornwall.

Die Charaktere sind gut gezeichnet und richtig lebendig. Es hat mir Freude bereitet sie durch die Geschichte zu begleiten.
Emma finde ich einfach toll. Ich kann sie mir richtig in ihrer Buchhandlung vorstellen. Ihr geht das Herz auf wenn sie ihre Kunden beraten kann.

Auch Felix habe ich gleich gemocht, obwohl er nachts in die Buchhandlung eingebrochen ist. Er wollte nichts stehlen, oder doch vielleicht das Herz von Emma.
Er hatte die Erstausgabe von „Alice im Wunderland“ dabei die er für Emma besorgt hatte.

Ich habe das Buch aufgeschlagen und mich direkt nach Cornwall geträumt. Die Geschichte hat mich richtig in ihren Bann gezogen so, dass ich das Buch erst zur Seite gelegt habe als ich sie zu Ende gelesen habe.
Die Atmosphäre der Vorweihnachtszeit, die geschmückten Fenster der Läden, das alles vermittelt Mila Summers den Leser*innen auf eine romantische Art.

„Weihnachtszauber am Meer“ ist eine Geschichte, genau richtig für die Vorweihnachtszeit.
Einfach einkuscheln, lesen und wohlfühlen.

 Sommer und Meer

Mila Summers
Roman
295 Seiten
erschienen by Mila Summers
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an Mila Summers für das Rezensionsexemplar

Ein perfekter Roman für den Urlaub

Klappentext:
Wenige Wochen vor ihrem dreißigsten Geburtstag wird Rose von ihrem Freund verlassen. Hals über Kopf lässt sie London hinter sich und macht sich auf den Weg zu ihrer Granny nach St. Ives, wo diese einen zauberhaften kleinen Blumenladen direkt an der Promenade führt. Dort angekommen, bleibt ihr jedoch keine Zeit, ihr verletztes Herz heilen zu lassen. Denn Samuel Rusling, der Besitzer einer großen Blumenhandelskette, tut alles, um Rose’ Granny aus dem kleinen Laden zu vertreiben. Doch da hat er seine Rechnung ohne die Frauen der Promenade von St. Ives gemacht.

“Sommer und Meer“ ist der 2. Band der Reihe Glücksmomente in Cornwall von Mila Summers.

Die Autorin entführt ihre Leser*innen wieder in das romantische Küstenörtchen St. Ives in Cornwall.

Die Protagonisten sind liebevoll gezeichnet und sympathisch.
Im Mittelpunkt stehen Rose und Samuel.
Rose fährt nach dem ihr Freund sie verlassen hat zu ihrer Granny nach St. Ives um auf andere Gedanken zu kommen.
Aber auch hier geht nicht alles ohne Probleme.
Der Besitzer einer großen Blumenhandelskette, Samuel Rusling macht Granny das Leben schwer.
Granny soll aus ihrem Blumenladen vertrieben werden, was sie und Rose nicht einfach hinnehmen.
Jetzt könnt man meinen Samuel sei ein unsympathischer Charakter. Nein, weit gefehlt.
Auch er war mir schnell sympathisch.
Genau wie Rose ihre Großmutter unterstützt will Samuel dafür sorgen, dass ein Traum seines Großvaters in Erfüllung geht.

Auch die anderen Protagonisten wie z. B. Sophia und Liz bereichern die Geschichte.


Mila Summers erzählt ihre Geschichte abwechselnd aus der Sicht von Rose und Samuel.
So bekommt man die Gefühle und die Sichtweise beider Charaktere hautnah mit.
Dazu kommt noch die bildhafte Beschreibung von Cornwall, eines meiner Sehnsuchtsorte.
Mila Summers Schreibstil ist locker und gut verständlich. Die Geschichte hat mich von der ersten Seite n gefesselt.
Ich habe das Buch aufgeschlagen und mich direkt nach Cornwall geträumt. Ich habe mich gefreut alte Bekannt wieder zutreffen und neue kennenzulernen.
Die Geschichte hat mich schnell in ihren Bann gezogen so, dass ich das Buch erst zur Seite gelegt habe als ich sie zu Ende gelesen habe.

Jetzt freue ich mich auf „Weihnachtszauber am Meer“ den 3. Band der Reihe Glücksmomente in Cornwall.

Cornwall – Glück in der kleinen Reitschule

Cara Lindon
Roman
erschienen by AIKA Consulting GmbH
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an Cara Lindon für das Rezensionsexemplar

Sehnsuchtsort Cornwall

Covertext:
Nachdem sie ihr Pferd Alibaba verloren hat, hat Amy dem Reiten abgeschworen und ist nach Newcastle gezogen, wo sie als Call Center Agent arbeitet. Allerdings vermisst sie ihre Familie und Cornwall.
Als sie ihre Eltern in Porthlynn besucht, erfährt Amy, dass die kleine Reitschule kurz vor der Pleite steht. Also springt sie über ihren Schatten und hilft dort aus, unterstützt vom Stallburschen Aidan, dem sie bald näherkommt.
Amys Gefühle geraten in Aufruhr, als der bekannte Springreiter Liam nach Porthlynn kommt. Vor vielen Jahren war sie unglücklich in ihn verliebt, aber jetzt scheint er an ihr interessiert.
Doch kann sie ihm wirklich trauen?

„Cornwall Glück in der kleinen Reitschule “ ist der dritte Band der
„Sehnsucht nach Cornwall Reihe“ von Cara Lindon.
Cara Lindon ist das Pseudonym der Autorin Christiane Lind die mich schon mit vielen tollen Büchern begeistert hat.
Auch mit dieses Buch hat Cara Lindon mich wieder mitten ins Herz getroffen.
„Cornwall Glück in der kleinen Reitschule “ ist nach dem lesen zu meinem Lieblingsband der „Sehnsucht nach Cornwall Reihe“ geworden.

Das Setting ist mit Cornwall einer meiner Sehnsuchtsort, ich möchte schon lange einmal dorthin Reisen.
Cara Lindon beschreibt die schöne Landschaft so richtig idyllisch.
Man fühlt sich schon fast richtig nach Cornwall versetzt.
Wie schon in den vorherigen Bänden geht es wieder nach Porthlynn.
Ein kleines idyllisches Örtchen.

Amy ist eine tolle Protagonistin.
Sie zieht von Porthlynn nach Newcastle und arbeitet da als Call Center Agent.
In Porthlynn würde sie nur alles an Alibaba ihr Lieblingspferd erinnern.
Der Besitzer der Reitschule musste das Pferd verkaufen und somit kann Amy es nicht mehr reiten.
Amy hatte alles gemacht um Alibaba reiten zu dürfen. Sie hat die Pferde versorgt und die Ställe ausgemistet.
Jetzt wo Alibaba verkauft wurde aber weiterhin im Reitstall steht kann sich Amy nicht überwinden ein anderes Pferd zu reiten.
Als sie aber von den finanziellen Schwierigkeiten der Reitschule erfährt bietet sie ihre Unterstützung an.

In der Geschichte geht es nicht nur um das schöne Cornwall und um zwischenmenschliche Beziehung, man erfährt auch viel über den Umgang mit Pferden.
Ich selbst habe noch nie auf einem Pferd gesessen finde aber es sind schöne und irgendwie erhabene Tiere.

Cara Lindon hat einen klaren und leicht verständlichen Schreibstil.
Sie packt viele Informationen und Emotionen in ihre Geschichte.
„Cornwall-Glück in der kleinen Reitschule“ ist die perfekte Lektüre für die kalte Jahreszeit.
Mit einer heißen Tasse Tee kann man richtig Abtauchen und alles um sich herum vergessen.
Es ist einfach wieder ein Wohlfühlbuch.

Cornwall-Küsse im kleinen Cottage

Cara Lindon
Roman
erschienen by AIKA Consulting GmbH
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an Cara Lindon für das Rezensionsexemplar

Sehnsuchtsort Cornwall

Melissa wird von ihrem Chef in der Londoner Werbeagentur nur ausgenutzt.
Auch in ihrem Umfeld kriselt es. Ihr Freund meckert nur und ihre Freundinnen machen Kariere.
Ihre Patentante führt in Cornwall einen Tierschutzhof und braucht nach einem Unfall dringend Hilfe.
Hier sieht Melissa eine Chance zur Ruhe zu kommen.
In einem kleinen Cottage denkt Melissa über ihr Leben nach.
Sie vergleicht die Kleinstadt Porthlynn mit London.
Kann sie die Großstadt hinter sich lassen und in Cornwall glücklich werden?
Je länger sie mit Jake zusammenarbeitet je mehr kann sie sich ein Leben in Cornwall vorstellen.
Da ist aber auch noch der Journalist Brandon für den sie Gefühle hegt.
Als Tiere vom Hof ausbrechen ist plötzlich alles in Gefahr.

„Cornwall-Küsse im kleinen Cottage “ ist der zweite Band der
Sehnsucht nach Cornwall Reihe von Cara Lindon.
Cara Lindon ist das Pseudonym der Autorin Christiane Lind die mich schon mit vielen tollen Büchern begeistert hat.
Auch dieses Buch wieder ein Kleinod für mich.

Das Setting ist mit Cornwall einer meiner Sehnsuchtsort, ich möchte schon lange einmal dorthin Reisen.
Cara Lindon beschreibt die schöne Landschaft so richtig idyllisch:
Man fühlt sich schon fast richtig nach Cornwall versetzt.
Die schöne Landschaft, das Cottage und der Tierschutzhof geben der Geschichte ein wunderschönes Fundament

Melissa hat mir gleich gut gefallen.
Sie wird von der Großstadt London in das kleine und idyllische Porthlynn versetzt.
Hier kommt sie endlich etwas zur Ruhe.
Sie findet sich selbst und macht eine sehr positive Entwicklung durch.

Aber auch aktuelle Themen wie Tierschutz und das Achten aufeinander werden in die Geschichte eingewebt.

Cara Lindon hat einen klaren und leicht verständlichen Schreibstil.
Sie packt viele Emotionen in ihre Geschichte.
„Cornwall-Küsse im kleinen Cottage“ ist die perfekte Lektüre für die kalte Jahreszeit.
Mit einer heißen Tasse Tee kann man richtig Abtauchen und alles um sich herum vergessen.
Ein Buch zum Wohlfühlen.

Cornwall-Träume im kleinen Katzencafé

Cara Lindon
Roman
erschienen by AIKA Consulting GmbH
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an Cara Lindon für das Rezensionsexemplar

Ein Roman zum Wohlfühlen

Holly wollte als Architektin Karriere in New York machen.
Doch ihr Leben dort verläuft nicht so wie sie es sich vorgestellt hat.
Weder in ihrem Job noch mit ihrem Freund kommt sie richtig weiter und die Wohnung ist viel zu teuer.
Da kommt ein Brief aus Cornwall.
Von ihrer Großtante hat Holly ein Cottage geerbt.
Allerdings ist das Erbe mit einer Bedingung verknüpft.
Holly muss ein Katzencafé aufbauen.
Doch kochen und backen ist nicht ihr Ding und Katzen…
In Cornwall trifft Holly auf den grummeligen Handwerker Nicolas der früher ihr großer Schwarm war.

„Cornwall-Träume im kleinen Katzencafé“ ist der erste Band der
Sehnsucht nach Cornwall Reihe von Cara Lindon.
Cara Lindon ist das Pseudonym der Autorin Christiane Lind die mich schon mit vielen tollen Büchern begeistert hat.
Auch dieses Buch wieder ein Kleinod für mich.

Das Setting ist mit Cornwall einer meiner Sehnsuchtsort, ich möchte schon lange einmal dorthin Reisen.
Cara Lindon beschreibt die schöne Landschaft so, dass man sich schon fast so fühlt als wäre man selber vor Ort.
Die schöne Landschaft, das Cottage und die liebenswürdigen Einwohner geben der Geschichte ein wunderschönes Fundament

Holly hat mir auf Anhieb gut gefallen.
Mit ihrem Leben in New York unzufrieden bekommt sie mit der Erbschaft von ihrer Großtante die Chance auf einen Neubeginn in Cornwall.
Allerdings ist eine Bedingung an das Erbe geknüpft. Die Einrichtung eines Katzencafés.
Doch Holly kann weder backen noch kochen und auch mit Katzen kann sie nicht viel anfangen.
Es ist 15 Jahre her, dass sie das letzte Mal in Cornwall war und schneller als gedacht lebt sie sich wieder ein.
Der Plan für das Katzencafé nimmt Gestalt an.
Der grummelige Handwerker Nicolas unterstützt Holly.
Er war früher Hollys großer Schwarm und das kribbeln im Bauch setzt auch schnell wieder ein.

Die Idee, die der Geschichte zu Grunde liegt finde ich großartig.
Ein Café in dem Katzen die dringend ein neues zu Hause brauchen vermittelt werden.
Auch das die Katzen in einem separaten Raum leben wo Interessenten sich ein Tier aussuchen können finde ich gut.
Es gibt viele Menschen die eine Tierhaarallergie haben und sonst nicht in dem Café verweilen könnten. Leider gehöre ich auch zu diesen Menschen.

Cara Lindon hat einen klaren und leicht verständlichen Schreibstil.
Sie packt viele Emotionen in ihre Geschichte.
„Cornwall-Träume im kleinen Katzencafé“ ist die perfekte Urlaubslektüre.
Man kann richtig Abtauchen und alles um sich herum vergessen.
Ein Buch zum Wohlfühlen.

Das Erbe der Blumenmalerin

Christiane Lind
Historischer Roman
erschienen by AIKA Consulting GmbH
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an Christiane Lind für das Rezensionsexemplar

Ein altes Familiengeheimnis wird entblättert

Laura ist Gärtnerin und sucht Zuflucht vor ihren bösen Erinnerungen auf der Blumeninsel Madeira.
Sie bezieht das Haus am Leuchtturm, dass ihrer Familie gehört.
Bei der Suche nach Bildern ihrer Vorfahrin, der Blumenmalerin entdeckt sie Briefe die eine Mutter an ihre Tochter geschrieben hat.
Die Briefe gehen Laura sehr zu Herzen und sie stellt Nachforschungen an.
Diese führen Laura in die Zeit zwischen den zwei Weltkriegen und zu einem Familiengeheimnis.

Mit ihrem Historischen Roman „Das Erbe der Blumenmalerin“ hat die Autorin Christiane Lind mich wieder einmal begeistert.

Die Geschichte hat mehrere Zeitebenen.
Dass Setting wechselt zwischen Cornwall und Madeira ab.
Die Autorin beschreibt die Handlungsorte wieder einmal sehr schön. Mir gefällt die Sprache mit der Christiane Lind die Umgebung und die Pflanzen beschreibt. Es ist fast schon poetisch.
In Cornwall war ich bisher leider noch nicht. Nach der Geschichte kann ich mir aber alles sehr gut vorstellen und es ist als wäre ich selber vor Ort gewesen.
Von Madeira bin ich genauso begeistert wie die Protagonisten.
Es ist schön hier vom Früher und vom Jetzt auf der Insel zu lesen.

Die Charaktere sind wieder so lebendig ausgearbeitet und mir sehr sympathisch.
Da ist Laura, die nach einem Schicksalsschlag auf die Insel Madeira flieht um zur Ruhe zu kommen.
Schon ihre Vorfahrin Amalia hat es einst auf die Blumeninsel verschlagen und sie hat wunderschöne Bilder gemalt.

Laura findet einen Brief den eine Mutter an ihre Tochter geschrieben hat.
Sie geht dem Geheimnis das der Brief birgt nach.
Und so verschlägt uns die Geschichte nach Cornwall und in die Vergangenheit in der mehrere Geheimnisse schlummern die von Laura geweckt werden.

Christiane Lind hat es wieder einmal geschafft, dass ich in eine Geschichte ganz tief versinken konnte.
Der Schreibstil der Autorin ist flüssig, leicht verständlich und sehr fesselnd.
Ich liebe Familiengeschichten die ein Geheimnis verbergen das nach und nach entblätter wird.
„Das Erbe der Blumenmalerin“ ist eine Geschichte die ich mit Freude und mit Spannung gelesen habe.
Die Autorin hat eine unverwechselbare Art des Erzählens. Ich freue mich auf viele weite Geschichten von Christiane Lind.