Frauen mittleren Alters, die zu viel sitzen

Dora Heldt und Anouk Schollähn
Kolumnen
221 Seiten
erschienen im dtv Verlag
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an den dtv Verlag für das Rezensionsexemplar.

Heitere Alltagsgeschichten

Klappentext:
Von unmöglichen Yogaposen, lauernder Doppelkinngefahr und anderen Freuden: Dora Heldts und Anouk Schollähns humorvolle, lustige, nachdenkliche und tröstliche Kolumnen über Altersunterschiede, Liebesbeziehungen, Mütterweisheiten, Haubentaucher und manche Widrigkeiten, die zu zweit besser auszuhalten sind.
Für alle, die sich fragen, warum Leute ihr Handy beim Telefonieren halten wie ein Knäckebrot, die manchmal auch Probleme haben, aus der Hocke wieder hochzukommen, und die herausfinden wollen, dass sie mit ihren Problemen ganz und gar nicht allein sind.
„Frauen mittleren Alters, die zu viel sitzen“ ist eine Sammlung von Kolumnen von Dora Heldt und Anouk Schollähn.

In diesem Buch spielen sich Dora Heldt und Anouk Schollähn gegenseitig die Bälle zu. Sie schicken sich gegenseitig kurze Kolumnen mit Alltagsthemen, Beobachtungen und eigenen Erfahrungen. Der jeweils andere greift das Thema auf und geht darauf ein oder führt es weiter aus, um dann zu einem anderen Thema zu kommen.
So geht es über eine ganze Reihe von Themen.

Es ist kein Buch, das man in einem Zug durchlesen muss. Man kann sich immer wieder Häppchen vornehmen.

Die Autorinnen sprechen Alltagsthemen an, genauso wie das Alter oder Beziehungen.
Beim Lesen der Kolumnen hatte ich ständig ein Grinsen im Gesicht.
Die beiden Autorinnen erzählen die kurzen Geschichten mit viel Humor und Selbstironie.

„Frauen mittleren Alters, die zu viel sitzen“ ist das ideale Buch, zu dem man zwischendurch immer wieder gerne greift. Es eignet sich aber auch gut als Geschenk für Frauen mittleren Alters oder auch darüber hinaus.

Alles muss man selber falsch machen

Alena Schröder
Kurzgeschichten
219 Seiten
erschienen im dtv Verlag
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an den dtv Verlag für das Rezensionsexemplar

Kurze und humorvolle Geschichten

Klappentext:
Komplizierte Muttergefühle, skurrile Lieblingstiere, Angst vor der Brotschneidemaschine und die heilende Kraft des Popsongs: All diesen Themen (und natürlich vielen mehr) widmet sich Alena Schröder in dieser Sammlung ihrer besten Kolumnen.

Der Alltag ist oft erstaunlich kompliziert, auch für Bestsellerautorinnen: Die schönsten Texte von Alena Schröder.

„Alles muss man selber falsch machen“ ist eine Sammlung von schönen Kolumnen von Alena Schröder.
Die Autorin ist mir schon durch ihre beiden Romane „Junge Frau, am Fenster stehend, Abendlicht, blaues Kleid“ und „Bei euch ist es immer so unheimlich still“ bekannt. Beides waren für mich wahre Lesehighlights.

Die Kurzgeschichten sind in diese vier Kategorien sortiert: „Die tut nichts, will nur mitessen“, „Ich, immer noch verbesserlich“, Kann das mal jemand aufräumen? und „ Der Stoff, aus dem der Trost ist“.

Es sind zum Teil humorvolle Alltagsgeschichten, das Familienleben oder auch das Berufsleben betreffend. Dabei macht Alena Schröder auch nicht halt davor, eigene Unzulänglichkeiten zu verbergen.

Der auf den Punkt gebrachte und humorvolle Schreibstil von Alena Schröder hat mir hier sehr gut gefallen. Die kurzen Geschichten lesen sich schnell und man kann nicht Halt vor der nächsten Geschichte machen. So habe ich das Buch auch in zwei Tagen ausgelesen.

Jetzt freue ich mich schon sehr, wenn ein neuer Roman von Alena Schröder erscheint.