Schuld Aussee

Katja Reiland
Kriminalroman
216 Seiten
erschienen im Selfpublishing
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an Katja Reiland für das Rezensionsexemplar

Romantischer Cosy Krimi

Klappentext:
Bei einer Wanderung zur Tressensteinwarte finden Marie und Andi schon wieder eine Leiche. Andi und seine neue LKA-Kollegin Feli machen sich an die Arbeit und finden schnell heraus, dass der Tote nicht so unschuldig war, wie sein Beruf vermuten ließ. Marie hat inzwischen ganz andere Sorgen, sie muss nicht nur Arbeit finden, sondern auch einer Freundin helfen. Aber als Andi beginnt, in eine Richtung zu ermitteln, die Marie gar nicht gefällt, macht sie sich selbst auf die Suche nach dem Mörder und kommt ins Zweifeln. Ist schon wieder jemand aus ihrem Umfeld zum Täter geworden?

„Schuld Aussee“ ist der 3. Band der Marie Haslinger Reihe von Katja Reiland.

Ich habe mich sehr gefreut Marie und Andi wieder zutreffen, die Beiden sind mir mittlerweile richtig ans Herz gewachsen.
Marie ist zum Probewohnen bei Andi. Bevor sie sich für ein Zusammenziehen entscheidet, muss das erst getestet werden, Marie ist ein gebranntes Kind. Außerdem plagen Marie Zukunftsängste, hat sie doch einen großen Kunden verloren und muss dringend neue Aufträge generieren.
Bei einer Wanderung finden Marie und Andi eine Leiche. Jetzt heißt es für Andi wieder nach dem Täter suchen. Bei den Ermittlungen stellt sich raus, dass der tote Pfarrer gar nicht so ein heiliger war wie angenommen. Auch bei Marie wird der Jagdinstinkt wieder geweckt.

Katja Reiland entführt ihre Leser*innen in das schöne Salzkammergut. Die Beschreibung der Handlungsorte ist gelungen, man kann sich alles gut vorstellen und bekommt Lust einmal dahin zu Reisen.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte spannend und unterhaltsam. Sie würzt das Ganze noch mit einer feinen Prise Humor.

Die Charaktere sind gut gezeichnet und die meisten sehr sympathisch. Besonders Marie, die der Männerwelt eigentlich schon abgeschworen hatte.
Aber als sie im 1. Band den sympathischen Andi Berner kennengelernt hat, da hatte sie doch Schmetterlinge im Bauch. Marie und Andi waren vom 1. Band an gleich sympathisch. Auch Maries Nachbarin Paula, die ihr in brenzligen Situationen immer die Karten legt, ist ein liebenswerter Charakter.

Katja Reiland hat einen flüssigen und gut verständlichen Schreibstil. Sie versteht es ihre Leserinnen von Beginn an zu fesseln. Der leichte österreichische Dialekt macht die Geschichte authentisch und versetzt die Leserinnen auch gedanklich in die Region Salzkammergut. Ihr gut eingesetzter Humor lockert die Geschichte immer wieder auf.

Mir hat es große Freude gemacht an der Seite von Marie und Andi nach dem Täter zu suchen und gleichzeitig die Schönheit des Salzkammerguts kennenzulernen.

Jetzt endet der 3. Band mit einem Cliffhanger und es heißt Warten, bis der 4. Band erscheint.

Blut Aussee

Katja Reiland
Kriminalroman
196 Seiten
erschienen im Selfpublishing
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an Katja Reiland für das Rezensionsexemplar

Romantischer Cosy Krimi

Klappentext:
Marie Haslinger freut sich auf eine romantische Vorweihnachtszeit mit Andi in Bad Aussee. Aber schon am ersten Tag ihres Aufenthalts wird ein Mann erstochen und Andi stürzt sich voller Eifer in die Ermittlungen. Als auch noch eine zweite Leiche auftaucht, ist Marie schwer frustriert, weil Andi sich kaum noch blicken lässt. Da kommt ihr der fesche Simon gerade recht, um ihr die Zeit zu vertreiben. Andis Reaktion darauf gibt Marie genauso Rätsel auf, wie die Suche nach dem Mörder.

„Blut Aussee“ ist der 2. Band der Marie Haslinger Reihe von Katja Reiland.

Ich habe mich sehr gefreut Marie und Andi wiederzutreffen.
Marie ist voller Vorfreude die Vorweihnachtszeit mit Andi in Bad Aussee zu verbringen. Sie fragt sich aber auch, ob sie so noch so eng mit einem Mann zusammenleben kann und hat sich vorsorglich ein Zimmer in einer kleinen Pension genommen.
Kaum angekommen, wird auf dem Weihnachtsmarkt ein Mann erstochen. Nichts mit Freizeit, Andi muss arbeiten. Die Ermittlungen sind knifflig und es gibt bald schon einen zweiten Toten. Enttäuscht, dass sie ihre Zeit allein verbringen muss, nimmt Marie das Angebot von Simon, dem Sohn ihrer Pensionswirtin an und fährt mit ihm zum Wandern an den Alt Ausser See. Mit der Reaktion von Andi, als er von dem gemeinsamen Wandern erfährt, hat Marie nicht gerechnet. Sie ist völlig überrascht, dass Andi ihr unterstellt an Simon interessiert zu sein.

Katja Reiland entführt ihre Leser*innen in das schöne Salzkammergut. Die Beschreibung der Handlungsorte ist gelungen, man kann sich alles gut vorstellen und bekommt Lust einmal dahin zu Reisen.
Die Autorin erzählt ihre Geschichte spannend und unterhaltsam. Sie würzt das ganze noch mit einer feinen Prise Humor.

Die Charaktere sind gut gezeichnet und die meisten sehr sympathisch. Besonders natürlich Marie, die der Männerwelt eigentlich schon abgeschworen hatte.
Aber als sie im 1. Band den sympathischen Andi Berner kennengelernt hat, da hatte sie doch Schmetterlinge im Bauch. Marie und Andi waren mit im 1. Band „Tod Aussee“ gleich sympathisch. Auch Maries Nachbarin Paula, die ihr in brenzligen Situationen immer die Karten legt, ist ein liebenswerter Charakter.

Katja Reiland hat einen flüssigen und gut verständlichen Schreibstil. Sie versteht es ihre Leser*innen von Beginn an zu fesseln. Der leichte österreichische Dialekt macht die Geschichte authentisch und versetzt die Leser*innen auch gedanklich in die Region Salzkammergut. Ihr gut eingesetzter Humor lockert die Geschichte immer wieder auf.

Mir hat es große Freude gemacht an der Seite von Marie und Andi nach dem Täter zu suchen und gleichzeitig die Schönheit des Salzkammerguts kennenzulernen.

Ich freue mich schon jetzt auf ein Wiedersehen mit Marie und Andi.