Der wilde Garten am Helford River

Felicity Whitmore
Roman
364 Seiten
erschienen im dtv Verlag
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an den dtv Verlag für das Rezensionsexemplar

Gefühlvoll erzählte Geschichte

Covertext:

Drehbuchautorin Emily soll das Skript für die Verfilmung des Bestsellers von Ryan Scott verfassen. Doch schon das erste Treffen in London verläuft angespannt, keiner von beiden ist kompromissbereit, und immer wieder eskaliert die Situation. Was Emily nicht weiß, Ryans kleine Tochter Kelly hat Leukämie, und nur eine kostspielige Behandlung in den USA verspricht Rettung. Was Ryan nicht weiß, Emilys langjähriger Freund Luca ist depressiv, und auch Emily ist dringend auf ihr Honorar angewiesen. Am Ende des gemeinsamen Projekts sind Emily und Ryan rettungslos ineinander verliebt. Doch sie können nicht zusammen sein. Jahre später führt sie das Schicksal in einem verwilderten Garten am Helford River wieder zusammen.

„Der wilde Garten am Helford River“ von Felicity Whitmore ist mein erstes Buch der Autorin.
Ich bin in diversen Foren immer wieder auf den Namen gestoßen so, dass ich neugierig wurde.

Die Geschichte spielt auf zwei Zeitebenen.
In der Gegenwart lernen die Leser*innen die Drehbuchautorin Emily und den Autor Ryan kennen.
Emily soll das Drehbuch zum Bestsellerroman von Ryan Scott schreiben.
Das erste Treffen wird von Filmproduzent John Mercy arrangiert.
Doch es läuft nicht wie erhofft.
Gleich zu Anfang gibt es gewaltige Spannungen zwischen Emily und Ryan.
Ein Roman lässt sich selten genau wie geschrieben für einen Film umsetzten.
Doch weder Ryan noch Emily zeigen sich wenig kompromissbereit.
So gibt es einige verbale Auseinandersetzungen.
Im Laufe der Geschichte nähern sich die zwei dann doch an und vertrauen sich gegenseitig ihre Geschichte an.
Ryan braucht das Geld dringend für seine kleine Tochter die an Leukämie erkrankt ist. Nur eine teure Behandlung in der USA kann sie retten.
Auch Emily hat geheime Sorgen. Ihr langjähriger Freund leidet an Depressionen.
Durch das Gegenseitige anvertrauen ihrer Sorgen und Probleme finden die beiden zueinander.
Nachdem ihr gemeinsames Projekt beendet ist verlieren Emily und Ryan sich aus den Augen. 12 Jahre später finden sie sich in Cornwall wieder.

Die zweite Zeitebene führt die Leser*innen in das Jahr 1791.
Man lernt die junge Aurelie kennen.
Sie ist von der Nordküste Frankreichs geflüchtet und kommt an den Helford River.
Hier will Aurelie ein neues Leben anfangen und legt einen wilden Garten an.
Sie verliebt sich aber das Schicksal meint es nicht gut mit ihr.

Felicity Whitmore hat mich mit ihrer Geschichte begeistert.
Die Autorin legt viel Gefühl in ihre Geschichte.
Sie beschreibt die Personen und die Orte mit einer Identität, dass man gleich Bilder vor Augen hat.
Manchmal war mir als hätte ich den Duft der Blumen in der Nase.
Die Liebesgeschichten sind bestückt mit einer Portion Spannung und Drama.
Mit „Der wilde Garten am Helford River“ hat Felicity Whitmore mit tolle Lesestunden beschert.

Happy Place

Emily Henry
Roman
428 Seiten
Übersetzt aus dem amerikanischen Englisch von Katharina Neumann
erschienen im Droemer Knaur Verlag
Meine Bewertung:
4 von 5 Sternen

Vielen Dank an den Droemer Knaur Verlag für das Rezensionsexemplar

Heimlich getrennt

„Happy Place“ von Emily Henry geht ans Herz.

Harriet und Wyn sind für alle das Traumpaar schlechthin.
Seit 6 Monaten gehen sie getrennte Wege, trauen sich aber nicht ihren Freunden die Wahrheit zu sagen. Jetzt trifft sich die Clique wie schon oft in einer Hütte in Maine:
Da die Hütte ihren Besitzer wechselt wird es das letzte Treffen dort sein.
Also entschließen sie sich eine weitere Woche ein Paar zu spielen um ihre Freunde nicht zu enttäuschen.
Eine Woche Auszeit mit Freunden und gutem Essen kann schließlich nicht so schwierig sein.
Doch sie müssen sich nicht nur ein Zimmer sondern auch ein Bett teilen.
Ob es Harriet und Wyn gelingen wird eine weitere Woche vor den Freunden das verliebte Paar zu spielen?

Die Geschichte wird aus der Sicht von Harriet erzählt.
Sie ist seit vielen Jahren mit Wyn zusammen. Die Trennung hat sie in ein tiefes Loch fallen lassen.
Noch nicht einmal ihren Freunden erzählt sie davon. Ich denke sie will es selbst nicht wahr haben.
Mir ist Harriet schnell sympathisch gewesen.

Wyn und die anderen Charaktere lernt man durch ihr Miteinander und den Unterhaltungen auch gut kennen.
Auch diese Charaktere sind mit sympathisch.

Die Geschichte spielt in zwei Zeitebenen. Einmal die Gegenwart in der Hütte und einmal die Vergangenheit von Harriet und Wyn bis zu dem Punkt wo sie wieder aufeinandertreffen.

Emily Henry führt die Charaktere gekonnt durch die Geschichte. Der Weg den die Autorin den Protagonisten bereitet ist manchmal recht steinig.
Man hofft immer wieder, dass Harriet und Wyn wieder zusammenkommen.
Doch oft scheint es aussichtslos.
Die Autorin beschreibt die Handlungsorte sehr anschaulich. Auch wenn man noch nicht vor Ort war meint man alles genau vor seinem Auge zu sehen.
Mit viel Charm und Humor führt Emily Henry ihre Leser*innen durch die Geschichte.
Dabei ist ihr Schreibstil Locker und leicht.

„Happy Place“ ist ein Liebesroman genau richtig für den Sommer.

Verliebt auf Fehmarn

Rebecca Schulz
Roman
erschienen im Piper Verlag
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an Rebecca Schulz und Piper Verlag für das Rezensionsexemplar

Roman mit Urlaubsfeeling

Covertext:

Friderike Hansen ist 39 Jahre alt, ein klassischer Workaholic, Single und kinderlos. Nach Jahren in der Großstadt wagt sie als Buchhändlerin einen Neuanfang auf ihrer Heimatinsel Fehmarn, um endlich die große Liebe zu finden. Sowohl ihr Jugendfreund Jasper als auch ihr störrischer Nachbar Thies schleichen sich dabei in ihr Herz. Doch die Suche nach Mister Right stürzt sie in ein ungeahntes Gefühlschaos und der Neustart droht gänzlich in einem Desaster zu enden. Schließlich muss Rike eine Entscheidung treffen und dabei zu sich selbst stehen.

„Verliebt auf Fehmarn“ von Rebecca Schulz ist genau das richtige Buch für den Urlaub.
Schon alleine das Cover macht Lust auf Sonne, Wind und Meer.

So verschlägt es auch Frederike zurück auf ihre Heimatinsel Fehmarn.
Frederike ist Buchhändlerin und wagt einen Neuanfang auf ihrer Insel.
Sie trifft neue und alte Freunde auf der Insel
Und dabei hofft sie vielleicht auch die Liebe zu finden.

Rebecca Schulz erzählt die Geschichte mit viel Gefühl.
Die Protagonisten gefallen mir sehr gut. Ich habe so für Frederike gehofft, dass sie ihr Glück findet.
Die Insel und vor allem das Städtchen Burg werden so schön beschrieben. Ich könnte gerade meine Koffer packen und dorthin reisen.
Der leichte und lockere Schreibstil der Autorin, die Beschreibung der Insel und der Leute machen die Geschichte zum absoluten Urlaubsroman.


Storchenherzen

Fritzi Teichert
Liebesroman
495 Seiten
erschienen im dtv Verlag
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an den dtv Verlag für das Rezensionsexemplar.

Ein echter Wohlfühlroman

Helga und Monika haben eine Hebammenpraxis namens Storchennest.
Die gestressten Mütter und die nervösen Ehemänner gehen Helga manchmal ganz schön auf die Nerven.
Ihre etwas ruppige Art kann sie immer weniger verstecken.
Das führt zu Problemen im Storchennest. Schließlich ist man auf die werdenden Mütter angewiesen.
Die 22-jährige Madita hat gerade ihre Ausbildung als Hebamme abgeschlossen und soll nun Helga und Monika im Storchennest unterstützen.
Madita redet ohne Luft zu holen und ist sehr mitfühlend.
Als sie dann auch noch mit Verbesserungsvorschlägen aufwartet ist Helga entsetzt.
Doch nach den Anfangsschwierigkeiten stellen die Frauen fest, dass sie doch so einiges gemeinsam haben.

„Storchenherzen“ ist ein Liebesroman zum Wohlfühlen von Fritzi Teichert.
Hinter dem Namen stehen die zwei Autorinnen Friedericke Grauf und Mina Teichert.

Die beiden Hauptpersonen aus deren Sicht die Geschichte erzählt wird sind Helga und Madita.

Helga ist schon lange Im Storchennest. Mittlerweile kann sie sich ihren ruppigen Ton gegenüber den werdenden Eltern kaum noch verkneifen.
Jetzt bekommt sie eine jüngere Kollegin.

Monika hat das Storchennest in den 1990 Jahren gegründet.
Früher waren sie einmal drei Hebammen. Kurze Zeit waren sie sogar zu viert.
Doch die Kolleginnen ziehen die geregelten Dienstpläne, den Urlaub und die Bezahlung der Haftpflichtversicherung bei einer Klinik vor.

Mit Madita soll frischer Wind in das Storchennest kommen.
Und so weht Madita auch hinein.
Sie ist frisch ausgebildete Hebamme. Strotzt vor Energie und Erwartungsfreude.
Mit ihren rosa gefärbten Haaren macht sie einen fröhlichen Eindruck.
Sie stürzt sich im Storchennest mit Freude in die Arbeit und hält sich auch mit neuen Ideen und Verbesserungsvorschlägen nicht zurück.

Die Geschichte der zwei Autorinnen liest sich wie mitten aus dem Leben gegriffenen.
Sie beschreiben ihre Charaktere lebendig. Es macht Spaß ihnen bei der Arbeit zu folgen.
Zwischen Helga und Madita gibt es zu Anfang Reibungen. Es macht Freude zu lesen wie die zwei so unterschiedlichen Frauen ihre Gemeinsamkeiten entdecken und sich annähern.
Auch die verschiedenen Schauplätze der Geschichte konnte man sich gut vorstellen.
Der Arbeitsalltag der Hebammen mit den vielen schönen Stunden aber manchmal auch traurigen hat mir gut gefallen.
Ich habe mich mit den Charakteren gefreut und habe mit ihnen Tränen vergossen.
Die beiden Autorinnen Friedericke Grauf und Mina Teichert ergänzen sich ganz wunderbar.
„Storchenherzen“ ist ein Roman um alles um sich herum zu vergessen und sich einfach wohl zu fühlen.

Ich freue mich schon auf den 2. Band wenn ich wieder Gast im Storchennest sein darf.

Zehn Jahre du und ich

Pernille Hughes
Roman
erschienen im dtv Verlag
Übersetzt von Lena Kraus
Meine Bewertung:
5 von 5 Sternen

Vielen Dank an den dtv Verlag für das Rezensionsexemplar

Liebesgeschichte zum Mitfühlen

Becca und Charlie kennen sich seit Beccas beste Freundin Ally und Charlie ein Paar wurden.
Doch Charlie und Becca verbindet keine Freundschaft, ganz im Gegenteil sie sind wie Hund und Katz.
Als Ally viel zu früh verstorben ist denkt man die Wege Becca und Charlie werden sich jetzt endgültig trennen.
Doch Ally hatte Pläne mit den Beiden.
Mit einer Bucketlist die Ally den Beiden hinterlässt sollen sie ihre Trauer gemeinsam bewältigen.
Doch es sieht nicht so aus als sollte das gelingen.

„Zehn Jahre du und ich“ von Pernille Hughes ist eine sehr ergreifende Liebesgeschichte.
Das Buch erinnert mich etwas an P.S. ich liebe dich von Cecelia Ahern und doch ist die Geschichte ganz anders.

Die Charaktere sind sehr unterschiedlich.
Charlie ist offen und zugängig. Mit dem Tod von Ally hat er seine Verlobte verloren.

Becca ist verschlossen und lässt niemand an sich ran.
Sie hat einen Schutzpanzer um sich herum errichtet den kaum einer durchbrechen kann.
Ally war ihr beste Freundin. Unter dem Verlust leidet Becca sehr.

Beide haben mir auf ihre Weise gefallen.

Ally hat geplant, dass ihre Freunde durch eine Bucketlist auch nach ihrem Tod den Weg der Trauer zusammengehen. Doch Becca und Charlie schenken sich nichts. Sie sind wie Hund und Katz.
Oft denkt man ob das wirklich so eine gute Idee war von Ally.

Als LeserIn begleitet man die Charaktere 10 Jahre. Man erlebt Höhen und Tiefen mit ihnen. Immer wieder bekommen sie Aufgaben die sie gemeinsam bewältigen sollen.
Mir hat es Freude gemacht sie zu begleiten, ihre gemeinsamen Abenteuer mitzuerleben.

Pernille Hughes hat einen unterhaltsamen und flüssigen Schreibstil.
Schon nach wenigen Seiten hat sie mich mit ihrer Geschichte in den Bann gezogen.
Hier liegt Lachen und Weinen sehr nahe beieinander.

„Zehn Jahre du und ich“ ist eine Liebesgeschichte wie man sie gerne liest.

Pinienduft im Hotel Toscana Mare

Hanna Holmgren
Roman
erschienen im FeuerWerke Verlag
Meine Bewertung:
4 von 5 Sternen

Vielen Dank an den FeuerWerke Verlag für das Rezensionsexemplar

Der Duft der Toskana

Nach beruflicher und privater Enttäuschung bietet sich für Emilia die einmalige Chance ihr Können unter Beweis zu stellen.
Die Hotelkette für die sie arbeitet hat vor einigen Jahren ein Grundstück mit einem alten Gebäude in der Toskana erworben.
Jetzt soll es zu einem kleinen Boutique-Hotel umgebaut werden.
Für Emilia, die Italien schon immer geliebt hat erscheint es erst wie ein Traum.
Doch schnell muss sie feststellen, dass das Hotelmanagement den Zustand des Anwesend falsch eingeschätzt hat.
Es erscheint ihr eine schier unlösbare Aufgabe aus diesem alten Gebäude auf einem verwahrlostem Grundstück ein Hotel zu machen.
Dazu kommt noch, dass ihr Nachbar Giampaolo das Hotelprojekt mit aller Gewalt verhindern will.
Als Emilia den Musiker Aurelio trifft, der in einem kleinen Häuschen auf dem Grundstück lebt kommt zudem noch ihr guter Vorsatz mit der Männerwelt abgeschlossen zu haben ins Wanken.

„Pinienduft im Hotel Toscana Mare“ von Hanna Holmgren ist eine schöne Liebesgeschichte und noch so viel mehr.

Die Autorin versetzt ihre LeserInnen in die Toskana. Man kann den Pinienduft und den Rosmarin förmlich riechen.
Die Landschaft und die Menschen werden sehr gut beschrieben.
Emilia, Aurelio und Giampaolo sind die Hauptpersonen und mir schnell ans Herz gewachsen.
Ja auch der brummeligen Giampaolo ist ein sehr liebenswerter Charakter.

„Pinienduft im Hotel Toscana Mare“ ist ein Liebesroman, die Liebesgeschichte ist etwas verzwickt und hat mir gut gefallen.
Aber auch die Bemühungen von Emilia die schier unlösbare Aufgabe aus dem alten Gebäude und dem Grundstück einen ansehnlichen Hotelkomplex zu machen ist schön erzählt.
Erfolg und Rückschläge wechseln sich ab.
Emilia steht Letizia, die Besitzerin der Osteria la Pieve mit der sie sich angefreundet hat zur Seite.
Letizia sorgt dafür, dass Emilia hin und wieder eine warme Mahlzeit bekommt. Sie versucht ihr zu vermitteln wie wichtig gutes Essen in der Toskana ist.
Dabei läuft am schon mal das Wasser im Munde zusammen wenn es um das gute italienische Essen geht.

Am Ende des Buches sind die Rezepte der Gerichte, die in der Geschichte gekocht werden abgedruckt.
Ich werde bestimmt einiges nach kochen.

Hanna Holmgren hat mir mit ihrer Geschichte das italienische Lebensgefühl nach Hause gebracht.
Ihr Schreibstil ist leicht verständlich und sehr unterhaltsam.
Die Geschichte lässt einen beim Lesen etwas vom Urlaub in Italien Träumen.

Die theoretische Unwahrscheinlichkeit von Liebe

Ali Hazelwood
Roman
erschienen bei Rütten & Loening /Aufbau Verlag
Meine Bewertung:
4 von 5 Sternen

Vielen Dank den Aufbau Verlag für das Rezensionsexemplar

Unterhaltsame und witzige Liebesgeschichte

Olive ist Doktorandin in Biologie.
Wissenschaft ist für sie nachweisbar und belegbar. Die Liebe hingegen nicht, weshalb sie auch nicht an die große Liebe glaubt.
Olive kommt in die prekäre Lage eine Beziehung vortäuschen zu müssen und küsst einen Mann der ihr gerate über den Weg läuft.
Adam Carlsen heißt er geküsste und er ist der groß und gefürchtete Labortyrann von Stanford.
Bei Olive löst der Kuss eine Kette irrationaler Gefühle aus die sie dringend analysieren muss.

„Die theoretische Unwahrscheinlichkeit der Liebe“ ist der neu Roman von Ali Hazelwood.
Der ungewöhnliche Titel hat mich neugierig gemacht.
Und so bekommt man es hier auch nicht mit einer gewöhnlichen Liebesgeschichte zu tun.

Olive ist Doktorandin in Biologie. Sie lebt für die Wissenschaft. Für sie existiert nur das was sich wissenschaftlich belegen lässt. Die Liebe gehört nicht dazu.
Ihr übriges Leben ist ziemlich chaotisch.

Adam hingegen ist ganz anders. Sein leben ist sehr geordnet. Er gilt zwar im Labor als Tyrann aber das ist nur sein Äußeres.
In Wahrheit hat er einen weichen Kern und einen wunderbaren Humor.

Beide Charaktere waren mir ziemlich schnell sympathisch.
Mir haben die Gespräche zwischen Olive und Adam gut gefallen.
Auch wenn Adam manchmal etwas aufdringlich rüberkam.
Es wurde schnell klar, die beiden passen zusammen.

Das Buch ist schön aufgemacht. Besonders gelungen finde ich die Hypothesen am Anfang zu jedem Kapitel, was dem Ganzen wieder einen wissenschaftlichen Aspekt verleiht.

Der Schreibstil von Ali Hazelwood ist erfrischend und unkompliziert.
Immer wieder legt sie ihren Charakteren humorvolle Worte in den Mund.
Ich habe das lese der Geschichte sehr genossen.